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Marcel Duchamp – Forschungsstipendium

Entwickelt, gestiftet und finanziert durch die Hamburger Unternehmerin Brigitte Feldtmann und die Freunde des Staatlichen Museums Schwerin e.V.



Für das Forschungsstipendium wird kein unlimitierter Dollarbetrag benötigt, wie Duchamp ihn für Phillip Bruno auf die Bank der Mona Lisa ausschrieb, auch die mit einem monatlichen Betrag von 500,00 € gewährte Unterstützung ist für junge Forscher hilfreich und willkommen.

Das Duchamp-Forschungsstipendium wird in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben und während in den Jahren 2011/12 und 2012/2013 die Bewerber aus dem europäischen Raum kamen, haben die Freunde das aktuelle Stipendium erstmals international ausgeschrieben.

Welchen Stellenwert das Duchamp Forschungszentrum in Schwerin weltweit hat, zeigt die internationale Resonanz. Die fünfköpfige Jury unter Leitung von Prof. Dr. Lars Blunck (Akademie der Künste Nürnberg) hat es bei ihrer Sitzung am 15. Januar 2014 sicher nicht leicht.

Die Entscheidung ist zu treffen unter 13 Bewerbern aus 8 verschiedenen Ländern und 12 Universitäten:

Großbritannien (Essex, Leed)
Italien (Trento)
Deutschland (Berlin, Bamberg, Bochum, Bonn)
Frankreich (Montpellier)
Australien (Sydney)
Tschechien (Prag)
USA (Berkeley, New York)

Es wird spannend - wir werden berichten - und die Glückliche oder den Glücklichen vorstellen!

Marie Hager
Marktleben in Wismar,
l auf Leinwand
66 x 75 cm
Foto: E. Walford