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Erfreuliches von unseren ehemaligen Stipendiatinnen

Ihre Dissertation eingereicht hat unsere erste Duchamp-Stipendiatin Sarah Kolb die vom 1. Oktober 2011 bis zum 30. September 2012 an ihrem Thema „Das Schöpferische denken: Bergson, Duchamp und die Erfindung der Gegenwart“ am Duchamp Forschungszentrum geforscht hat.

Wir freuen uns sehr über diesen Auszug aus ihren Dankesworten:
"...dem Staatlichen Museum Schwerin unter der Leitung von Dirk Blübaum, das als einer der international wichtigsten Standorte der Duchamp-Forschung über einen reichen Bestand an Originalen verfügt und wo ich Dank der Freunde des Staatlichen Museums und namentlich der finanziellen Unterstützung von Brigitte Feldtmann von 2011 bis 2012 im Rahmen eines Duchamp-Forschungsstipendiums am Original forschen durfte und stets herzlich in Empfang genommen wurde; dem großartigen Team des Duchamp-Forschungszentrums des Staatlichen Museums und im Besonderen Kornelia Röder, Gerhard Graulich, Antonia Napp, Katharina Uhl und Christina May, die mir innerhalb der letzten Jahre stets mit Rat und Tat zur Seite standen und deren freundschaftliche Unterstützung und fundierte Kenntnisse mich in vieler Hinsicht bereichert und mir neue Perspektiven eröffnet haben“.

Stolz sind wir auch auf unsere zweite Duchamp-Stipendiatin Katharina Neuburger (2013-2014), die an der Kunsthalle Göppingen ihre erste Duchamp-Ausstellung eröffnet hat:
Der Duchamp Effekt. Readymade. Werke aus der Daimler Art Collection 11. Dezember 2016 - 26. Februar 2017. Die Ausstellung läuft noch bis zum 26. Februar 2017.. Mehr zur Ausstellung finden Sie unter diesem Link.

Marie Hager
Marktleben in Wismar,
l auf Leinwand
66 x 75 cm
Foto: E. Walford